WIND

Unsere Zeit vergeht so
und Zweisamkeit entsteht so
schnell, wie der Sonne Wind,
schneller als wir glücklich sind.

Die Tage haben’s eilig,
Sekunden werden heilig.
Es frisst dich langsam auf,
kein Leuchtturm mehr voraus.

Du lebst im Wind,
egal, wie stark ich bin.
Du fehlst, in jedem Sinn.
Was wohl der Morgen bringt?

Ins goldene Licht, da gehst Du.
Fern dieser Welt, da schwebst Du
leicht wie ein Blatt im Wind,
dort, wo all die Engel sind.

Die Tür schließt sich ganz leise
und Frieden bringt die Reise.
Mein Kopf flüstert Erlösung
Doch mein Herz lässt dich (so) schwer gehen.

Du lebst im Wind,
egal, wie stark ich bin.
Du fehlst, in jedem Sinn.
Was wohl der Morgen bringt?

Ich bleib zurück, vermiss Dich.
Dein Lachen, dein Duft, dein Gesicht.
Ich bleib zurück, vermiss Dich.
der Wind greint mein Gedicht.

Ich bleibe hier, ich halt dich.
Dein Farbenspiel vergess´ ich nicht.
Ich bleibe hier, ich sehn mich.
Dein Wind streichelt mein Gesicht.

für Bettina & Volker

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