Montagskino Texte

02. Chapeau Madame

Es war kein Date, es war Magie.
Nichts kam zu spät, das tut es nie.
Nur ein Lächeln brach das Eis, gab uns Energie.
Da war kein Plan, wir ließen los.
Und alles kam, es wurde groß.
Schon ab dem ersten Moment dachte ich eines bloß:

Bitte ändere dich nicht, lass die Maske vom Gesicht.
Wie du bist, so bist du gut – Chapeau, Madame!
Bleib genauso, wie du bist: wie du zuhörst, wie du küsst.
Und ich ziehe meinen Hut – Chapeau, Madame!

Du hast nichts gesucht, doch ich fand dich schnell – interessant.
In diesem Buch strahltest du hell – und alle an die Wand.
Deine Worte fanden meine und ich verstand.

Bitte ändere dich nicht, lass die Maske vom Gesicht.
Wie du bist, so bist du gut – Chapeau Madame!
Bleib genauso, wie du bist: wie du zuhörst, wie du küsst.
Und ich ziehe meinen Hut – Chapeau, Madame!

Mit deiner Art fühl ich mich frei. Einfach so …
Das macht mir Mut, ich bleib‘ dabei: Madame, Chapeau!

Bitte ändere dich nicht, lass die Maske vom Gesicht.
Wie du bist, so bist du gut – Chapeau, Madame!
Bleib genauso, wie du bist: wie du zuhörst, wie du küsst.
Und ich ziehe meinen Hut – Chapeau, Madame!

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